Rhein-Neckar

Leckortung: Wenn Feuchte sichtbar ist, aber die Ursache unklar bleibt

Wer nach Leckortung sucht, will wissen, wo Wasser austritt und wie man unnötige Öffnungen vermeidet. Entscheidend sind Schadenbild, Leitungsnähe, Messwerte und eine saubere Dokumentation.

Wann sinnvoll?

Diese Fälle passen zu Leckortung

  • Feuchte Wand oder Wasserfleck ohne sichtbare Ursache
  • Druckverlust an Heizung oder Leitung
  • Tropfende Decke oder wiederkehrender Fleck
  • Versicherung braucht eine nachvollziehbare Ursache

Vorbereiten

Diese Angaben helfen dem Fachbetrieb

  • Fotos vom Fleck
  • Etage und Raum
  • Nähe zu Bad, Küche oder Heizung
  • Ob Druckverlust oder Wasserverbrauch auffällt

Ablauf

Was passiert als Nächstes?

  1. Schadenbild und Zeitpunkt aufnehmen
  2. Leitungsnähe und betroffene Räume prüfen
  3. Geeignete Ortungsmethode wählen
  4. Fundstelle dokumentieren

FAQ

Häufige Fragen

Wann ist Leckortung sinnvoll?

Wenn Feuchtigkeit sichtbar ist, die Austrittsstelle aber nicht. Besonders bei Druckverlust, Wasserflecken, muffigem Geruch oder wiederkehrenden Schäden.

Muss sofort aufgestemmt werden?

Nicht zwingend. Ziel der Leckortung ist, die Stelle möglichst genau einzugrenzen, bevor geöffnet wird.

Anfrage

Leckortung anfragen

Beschreiben Sie den Schaden konkret: Ort, betroffene Räume, ob Wasser noch läuft, mögliche Ursache und Fotos, falls vorhanden.

  • Wasserfleck, Druckverlust oder Austrittsstelle beschreiben
  • Leitungsnähe zu Bad, Küche oder Heizung nennen
  • Fotos und Zeitpunkt der ersten Sichtung bereithalten
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